Herausforderungen sportlich nehmen

*Dieser Blogpost entstand in freundlicher Kooperation mit Planet Sports.

Ihr Lieben,

tagtäglich gibt es sie: Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Für die einen ist es eine Herausforderung eine Spinne selber zu entfernen, die nächste Person würde dies ohne mit der Wimper zu zucken erledigen, hat dafür aber einen inneren Struggle, wenn es darum geht fremde Menschen anzusprechen und nach Hilfe zu fragen. Die meisten Herausforderungen verursacht man nicht selbst, nein, man wird mit einer Situation konfrontiert und muss dann überlegen, wie man sie am besten bewältigen kann. So ist es auch mit Umbrüchen und Veränderungen im Leben, die einen symbolisch betrachtet wie eine Schachfigur vor eine Weggabelung stellen und wo es an einem selbst liegt, ob man den Weg mit dem Licht am Ende oder den Weg, der trist und grau ist, einschlägt. Ich meine mit den Umbrüchen und Veränderungen übrigens Schicksalsschläge jeglicher Art  – der Verlust eines Arbeitsplatzes, eine Trennung, der Tod einer geliebten Person, ein Umzug, das Ende einer Freundschaft usw.

Es liegt an einem selbst, was man aus der noch so verfahrensten Situation macht und aus welcher Perspektive man sie betrachtet. Es geht mir nicht um ein naives Verdrängen des Umstandes, im Gegenteil. Man darf trauern, man darf sich Zeit für sich nehmen und sich zurückziehen, man darf zu 100% das tun, wonach einem ist und auch mal egoistisch sein. Aber: Man muss die Situation, in die man reinmanövriert wurde und die noch so negativ erscheinen mag, als Chance sehen. Als Herausforderung. Ihr mit einem optimistischen Lächeln begegnen und sich dabei auf seine eigene Stärke besinnen. Sich daran erinnern, was man schon für Schwierigkeiten gemeistert hat. So wie SportlerInnen nach jeder Niederlage das nächste Ziel anvisieren und nicht auf den Misserfolg zurückblicken, so kann diese Einstellung auch eine – in meinen Augen – wohltuende Möglichkeit sein mit Herausforderungen adäquat umzugehen.

Niemand kann einem abnehmen gewisse Wege zu gehen, aber man hat es selber in der Hand sich den Weg so angenehm wie möglich zu gestalten. Treffen mit Menschen, die die Krone wieder zurechtrücken, wenn sie rutscht, Quality Time mit einem selbst, achtsame Momente im Alltag. Und ja, in gewisser Weise können einem auch materielle Dinge für eine bestimmte Zeit gut tun. Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Paar Sneaker, damit man die Herausforderung nicht nur mental, sondern auch körperlich sportlich nehmen kann? Eine exorbitant große Auswahl an Sneaker findet ihr bei Planet Sports. Die Nike Huarache, die ihr auf den Bildern seht, sind momentan sogar ordentlich reduziert.

Last but not least gebe ich euch mein momentanes Motto mit auf den Weg: Practice reckless optimism!

Allerliebst
Melina

Fotos: Henrik Steil

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